Herbsttagung 2017 in Berlin

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Nach einem kurzen Abstecher in das alte Westberlin mit unserer Frühjahrstagung sind wir in diesem Herbst wieder im Hotel Abion am Spreebogen, ganz in der Nähe des Kriminalgerichts Moabit und des ehemaligen Bundesinnenministeriums.

 

Die Veranstaltungsdaten

  • Datum: Sonnabend, den 30. September 2017
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Ort: Hotel Abion am Spreebogen, Villa Abion (Raum Dahlem), Alt-Moabit 99, 10559 Berlin – Tiergarten, Telefon: 030-399200
  • § 15 FAO: 7,5 Stunden
  • Kosten: 210 € incl. 19% USt.

 

Das Programm

Nach einer kurzen Einführung, der Begrüßung der Teilnehmer und der Vorstellung der Referenten geht es los um
 
10.00 Uhr c.t.

Zur Reform des Strafprozessrechts

Referentin:
MDn Marie Luise Graf-Schlicker, Berlin, Ministerialdirektorin im Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz

Frau Graf-Schlicker war Vorsitzende der mit dem Thema befassten Expertenkommission.

 
13.30 Uhr

„Wenn Worte zu (Straf-)Taten werden – Sprachliche Sollbruchstellen in der Strafverfolgung“

Referent:
Dr. iur. Oliver Harry Gerson, Passau,

Herr Dr. Gerson ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches, europäisches und internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht (Prof. Dr. iur. Robert Esser) und Verfasser der Publikation „Das Recht auf Beschuldigung“ (Rezension von Ulrich Sommer in StV 2017, S. 278 f.).

 
Wir sind bemüht, die Veranstaltung noch um einen dritten Dozenten zu ergänzen.
Hierzu gibt es zwei Anfragen, so dass sich die Reihenfolge des Programms ändern könnte.

 

Das Beiwerk

  • Bestätigung zum Nachweis der Pflichtfortbildung gemäß § 15 FAO
  • Getränke während der Tagung; kalt-warmer Mittagsimbiss
  • Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 22 Personen, um einen intensiven Gedankenaustausch und eine lebhafte Diskussion mit den Referenten zu ermöglichen

 

Ihre Anmeldung

Bitte schicken Sie Ihre verbindliche Anmeldung per eMail oder Telefax unter Angabe des Namens, der Kanzleianschrift und der telefonischen Erreichbarkeit an die Geschäftsstelle:

  • ASS c/o Rechtsanwälte Drücke & Rothmund,
    Lindenstraße 24, 08451 Crimmitschau
    Telefon 03762/9457-0, Telefax 03762/9457-11,
    eMail: info@rae-druecke-rothmund.de

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Bild: © detlef menzel / pixelio.de

Save The Date: 30.09.2017 – Herbsttagung 2017

723076_web_R_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deDer Termin für unsere Herbstveranstaltung in diesem Jahr steht nun fest.

Bitte vormerken:
Wir freuen uns auf eine sicher wie stets spannende Veranstaltung am 30. September 2017. Tagungshotel wird das bewährte Hotel Abion am Spreebogen, Villa Abion (Raum Dahlem), sein, auch wenn das Hotel Seehof Berlin am Lietzensee-Ufer für unsere Frühjahrstagung keine schlechte Adresse war.

Das Programm …
… steht noch nicht vollständig fest. Erwarten Sie aber wieder hochkarätige Referenten und eine lehrreiche, gleichwohl unterhaltsame Fortbildung in freund(schaft)licher Atmosphäre.

Was und wer auf dem Programm stehen wird, ist noch im Fluß. Konkrete Informationen kommen selbstverständlich wieder rechtzeitig: Per Newsletter und hier im Weblog. Sicher ist aber schon die Fortsetzung der Veranstaltung in geselliger Runde bei gutem Essen und freundlichen Getränken am Abend.

Insider Tipps:
Es werden schon jetzt Anmeldungen entgegen genommen. Die Reservierung der etwaigen Übernachtung im Hotel ist auch empfehlenswert.
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Bild: © Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Rückblick auf die Frühjahrstagung 2017

Für die lehrreiche und dabei höchst unterhaltsame Veranstaltung im Hotel Seehof Berlin bedanken sich die Teilnehmer und Veranstalter bei den drei Referenten

  • Oberstaatsanwalt Klaus-Michael Wachs, GenStA Berlin
  • Rechtsanwalt Prof. Dr. iur. Endrik Wilhelm
  • Prof. Herbert Landau, Richter am Bundesverfassungsgericht a.D.

Der Veranstaltungsort mit seinem Flair des alten Westberlins war die Kulisse für spannende Informationen und Diskussionen auf höchstem Niveau.

 
Oberstaatsanwalt Klaus-Michael Wachs
 
stellte einen Aufgabenbereich seiner Behörde dar, die u.a. zuständig ist für Ermittlungsverfahren in Staatsschutzsachen, die vom Generalbundesanwalt gemäß § 142a Abs. 2 GVG nach Berlin abgegeben werden.

Sein durchaus kurzweiliger Vortrag über die Terrorismusbekämpfung streifte die §§ 129a und b StGB sowie die umstrittenen Vorschriften §§ 89a ff StGB, die wegen der Verschiebung der Strafbarkeitsgrenze weit in das Vorfeld konkreter Rechtsgutsverletzungen verfassungsrechtlichen Bedenken ausgesetzt sind. Daß die GenStA Berlin nicht nur für die Terrorismusbekämpfung zuständig ist, sondern auch für berufsrechtliche Verfahren gegen in Berlin zugelassene Rechtsanwälte, war hingegen kein Thema.

 
Rechtsanwalt Prof. Dr. iur. Endrik Wilhelm
 
berichtete in einem engagierten Referat über das Verfahren 2 BvR 392/07 („Inzest-Urteil“), das er für einen Mandanten vor dem Bundesverfassungsgericht geführt hat.

Rechtsanwalt Wilhelm richtete seine Rede aber nicht nur an die Teilnehmer, sondern er sprach immer wieder unmittelbar den auf dem Podium sitzenden Richter Landau an, der an dieser Entscheidung maßgeblich beteiligt war; und der sich fortlaufend vorbereitende Notizen für seine Replik machte. Der Vortrag des Verteidigers war insgesamt eine deutliche Kritik an dem verfassungsgerichtlichen Urteil, die der Referent vor dem Hintergrund der Abschaffung der Strafbarkeit von Ehebruch und homosexuellen Beziehungen als gesellschaftlich überholt reklamierte.

 
Richter am Bundesverfassungsgericht a.D. Prof. Herbert Landau
 

nahm den ihm von Rechtsanwalt Wilhelm zugespielten Ball dankend auf und stellte sein Referat kurzerhand um.

Richter Landau verteidigte sich das Urteil gegen die „Philippika“ des Kollegen Wilhelm. In einigen Punkten widersprach der Richter dem Verteidiger, in einer Hinsicht gab er dem Vertreter des Beschwerdeführer aber Recht: Beide bedauerten, daß das Bundesvrfassungsgericht keine mündliche Verhandlung durchgeführt hat, die aber im Rahmen dieser Frühjahrstagung dann nachgeholt werden konnte.

 
Schlußdiskussionen
 

Die sich an die drei hervorragenden Referate anschließende Diskussion zwischen den Referenten untereinander und mit den Teilnehmern sowie wertige Spontanbeiträge einiger Teilnehmer beschlossen den Tag nach gefühlt viel zu kurzer Zeit.

Insgesamt eine Veranstaltung, vollgepackt mit Hintergründen und Inhalten, die man nicht nachlesen kann, und die einen sehr hohen Unterhaltungswert hatten.

Besten Dank auf diesem Wege noch einmal an die Vortragenden und Zuhörenden.

Frühjahrstagung 2017 in Berlin

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Für unsere Führjahrstagung in diesem Jahr haben wir einen „neuen“ Veranstaltungsort gefunden: Das Hotel Seehof Berlin liegt direkt am Lietzensee, ist gut zu erreichen und bietet den passenden Rahmen für eine spannende Veranstaltung.

 

Die Veranstaltungsdaten:

  • Datum: Samstag, den 13.05.2017
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Ort: Hotel Seehof Berlin, Lietzensee-Ufer 11, 14057 Berlin
  • § 15 FAO: 7,5 Stunden
  • Kosten: 195 € incl. 19% USt.

 

Das Programm

Wie stets nach einer kurzen Einführung, der Begrüßung der Teilnehmer und der Vorstellung der Referenten geht es los um
 
10.00 Uhr

Terrorismusbekämpfung aus Sicht der Staatsanwaltschaft

Referent:
Klaus-Michael Wachs, Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin

 
13.30 Uhr

Strafrecht als prima impulsio

Referent:
Prof. Dr. iur. Endrik Wilhelm, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dresden

 
15.30 Uhr

Das Strafrecht als ultima ratio
– Materielle Grenzen der Strafgesetzgebung –

Referent:
Prof. Herbert Landau, Rechtsanwalt, Bundesverfassungsrichter a.D., Siegen

 

Das Beiwerk

  • Bestätigung zum Nachweis der Pflichtfortbildung gemäß § 15 FAO
  • Getränke während der Tagung; kalt-warmer Mittagsimbiss
  • Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 27 Personen

 
Hinweis:
Die Veranstaltung ist ausgebucht.


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Bild: © Hotel Seehof Berlin

Veranstaltungsort für die Frühjahrstagung

seehotelWir freuen uns, daß wir einen adäquaten „Ersatz“ für unseren bisherigen Tagungsort gefunden haben.

Am 13. Mai 2017 werden wird die Frühjahrsveranstaltung im Hotel Seehof Berlin, Lietzensee-Ufer 11, 14057 Berlin, durchführen.

Das Charlottenburger Hotel ist hervorragend per Kraftfahrzeug, ÖPNV und Fahrrad erreichbar und bietet alles, was wir für ein erfolgreiches Seminar brauchen.

Es ist empfehlenswert, sich bereits jetzt schon die Übernachtung zu reservieren; erfahrungsgemäß ist das Hotel recht schnell ausgebucht.

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Bild: © Hotel Seehof Berlin

Save The Date: 13.05.2017 – Frühjahrstagung 2017

723076_web_R_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deSeit ein paar Tagen steht nun den Termin für unsere Tagung im Frühjahr 2017 fest.

Bitte vormerken:
Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussions- und Vortrags-Veranstaltung am 13. Mai 2016.

Das Hotel Abion ist an diesem Tag leider ausgebucht, wir sind derzeit auf der Suche nach einem mindestens adäquaten „Ersatz“. Vorschläge nehmen wir gern entgegen.

Das Programm …
… steht wie immer noch unter dem Vorbehalt der üblichen Unwägbarkeiten.

Aber wir rechnen fest mit einem hochqualifierten Juristen, der seine berufliche Laufbahn 1966 als Bäcker und Konditor in der Bäckerei seiner Eltern begonnen hat.

Und (wieder) mit einem Strafverteidiger, der über die Venia Legendi verfügt und es mit der Wahrheit im Strafprozess sehr genau nimmt.

Was und wer sonst noch …
… auf dem Programm stehen wird, teilen wir selbstverständlich rechtzeitig mit: Per Newsletter und hier im Weblog.
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Bild: © Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Eindrücke von der Herbsttagung 2016

Die Teilnehmer und Veranstalter der diesjährigen Herbsttagung bedanken sich herzlich bei den drei Referenten

Wir hatten hochkratätige Vorträge erwartet und unsere Erwartungen wurden übertroffen.

 
Dr. Thomas Galli, Leiter der JVA Zeithain (Sachsen),
 
01-thgalli01 stellte in seinem Referat die Thesen vor, die er ausführlich in seinem Buch „Die Schwere der Schuld“ formuliert und mit Fallstudien unterlegt hat. Wie – von ihm und den Veranstaltern – beabsichtigt, löste der Gefängnisdirektor mit der für einen Mann in seiner Position höchst provokanten Kritik an der Institution Gefängnis eine lebhafte Diskussion mit und unter den Teilnehmern aus. Einig war sich das Auditotium darin, daß mehr solcher Ideen und Menschen benötigt werden, die versuchen, den Strafvollzug an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen.

 
Dr. Frank Nobis, Rechtsanwalt aus Iserlohn,
 
02-fnobis02skizzierte die strafrechtlichen Probleme, die durch „NPS, Legal Highs, Herbal Highs, Research Chemicals und Badesalzdrogen“ entstanden sind. Er stellte den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (NpPG) vor, das eigentlich die Lücken schließen sollte, die das BtMG und das AMG offen lassen. In seiner berechtigten Kritik an diesem Entwurf wies der Kollege auf die Unmöglichkeit hin, die in der Praxis bestehenden Probleme durch dieses neue Verbotsgesetz in den Griff zu bekommen. Die Frage nach der Altenative – Legalisierung statt (neuer) Verbote – verblieb im Raum.

 
Nicolas Becker, Rechtsanwalt aus Berlin,
 
03-nbecker02berichtete über sein Mandat, das ihm der ehemalige Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED Erich Honecker erteilt hat. Themen dieses rechtshistorischen Vortrags waren u.a. die Entwicklung der Tatvorwürfe gegen den Staatschef der untergegangenen DDR, das Verhalten der Sowjets, die Bemühungen des Verteidigerteams, die unrühmliche Rolle des VRiLG Bräutigam in der Hauptverhandlung, die Folgen der Verfassungsbeschwerde vor dem Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin und das „Nachtreten“ der Staatsanwaltschaft nach der Aufhebung des Haftbefehls und der Einstellung des Verfahrens. Ein kleines, aber nicht unbedeutendes Detail dieses Vortrags war die Erinnerung an den Nebenklägervertreter, der mit lustigen Anträgen seinem damals bereits gefestigten Ruf auch in diesem „Jahrhundert-Verfahren“ entsprach.

 
Der Tag endete dann mit einem geselligen Beisammensein, in dem Teilnehmer und Referenten sich weiter ausgetauscht und kollegial miteinander geplaudert haben.

Besten Dank auf diesem Wege noch einmal an die Vortragenden und Zuhörenden.

Herbsttagung 2016 in Berlin

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Wie in den vergangenen Jahren findet auch die aktuelle Veranstaltung zur bewährten Zeit am bekannten Ort statt, ganz in der Nähe des Kriminalgerichts Moabit und des ehemaligen Bundesinnenministeriums, im Hotel Abion am Spreebogen.

 

Die Veranstaltungsdaten:

  • Datum: Sonnabend, den 24. September 2016
  • Uhrzeit: 10:30 Uhr bis 17:30 Uhr
  • Ort: Hotel Abion am Spreebogen, Villa Abion (Raum Dahlem), Alt-Moabit 99, 10559 Berlin – Tiergarten
  • § 15 FAO: 7 Stunden
  • Kosten: 195 € incl. 19% USt.

 

Das Programm

Nach einer kurzen Einführung, der Begrüßung der Teilnehmer und der Vorstellung der Referenten geht es los um
 
10.30 Uhr

Realistische Alternativen zum Gefängnis

Referent:
Dr. iur. Thomas Galli, Leiter der JVA Zeithain, Dresden

 
13.30 Uhr

Drogen 2.0 – Kiffen war gestern – Legal Highs und das „Gesetzes zur Bekämpfung neuer psychoaktiver Substanzen“

Referent:
Dr. iur. Frank Nobis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Iserlohn

 
15.30 Uhr

Das Verfahren gegen Erich Honecker

Referent:
Nicolas Becker, Rechtsanwalt, Berlin

 

Das Beiwerk

  • Bestätigung zum Nachweis der Pflichtfortbildung gemäß § 15 FAO
  • Getränke während der Tagung; kalt-warmer Mittagsimbiss
  • Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 22 Personen, um einen intensiven Gedankenaustausch und eine lebhafte Diskussion mit den Referenten zu ermöglichen

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Bild: © detlef menzel / pixelio.de

Save The Date: 24.09.2016 – Herbsttagung 2016

723076_web_R_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deDen Termin für unsere Herbstveranstaltung konnten wir bereits vor ein paar Wochen festmachen.

Bitte vormerken:
Wir freuen uns auf eine sicher wieder spannende Veranstaltung am 24. September 2016. Das Hotel Abion hat sich bewährt, also bleiben wir auch dort.

Das Programm …
… steht noch nicht vollständig fest. Nur soviel sei verraten: Wir bekommen den Insiderbericht eines einzigartigen Verfahrens vor dem Landgericht Berlin. Und wir lassen uns inspirieren von einem Gefängnis-Insassen der besonderen Art.

Was und wer sonst noch auf dem Programm stehen wird, teilen wir selbstverständlich rechtzeitig mit: Per Newsletter und hier im Weblog.
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Bild: © Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Eindrücke von der Frühjahrstagung 2016

Den drei Referenten,

  • Prof. Dr. iur. Endrik Wilhelm, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dresden
  • Dr. iur. Heiko Artkämper, Staatsanwalt als Gruppenleiter, Dortmund;
  • Dr. iur. Ralf Eschelbach, Richter am BGH, Karlsruhe

sei herzlich gedankt für ihren spannenden Vorträge, die den Teilnehmern Nachdenkliches und Lehrreiches auf den Weg in ihren Alltag mitgegeben haben. Sie waren Grundlage für lebhafte Diskussionen und fruchtbare Gespräche während der Veranstaltung, in den Pausen und (nicht zuletzt!) am Abend danach.

Herr Dr. Eschelbach hat den Teilnehmern seine Arbeit zum Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung (pdf) zur Verfügung gestellt.

Herr Dr. Artkämper hat in seinem Vortrag hingewiesen auf

  • Nestler, verschleierte Zeugin … HRRS 3/2016, 126 ff
  • Pätzold/Englert, neue Dokumentationspflicht … StRR 2015, 404 ff. und 2016, 4 ff.
  • Hof, Polizeizeugen .. , HRRS 7/2015, 277 ff
  • Artkämper, Klimawandel … , Kriminalistik 2015, 187 ff.
  • BGH StRR 2016, 12 f.

 

Hier nun eine Auswahl von Stimmungsbildern.

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